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Erneut unterbricht eine Polizei-Sirene die vertraute, ruhige Stimmung – Macavity?

Nach einer Weile finden die verängstigten Katzen wieder zurück auf den Mond erhellten Platz, beginnen mit beinahe beschwörenden Gesten den eigentlichen Jellicle-Tanz, zitieren in geisterhaften, wiederkehrenden Worten ihre Jellicle-Zugehörigkeit. Die Stimmung wird von Vers zu Vers euphorischer, erregter. Langsam entwickelt sich der Tanz zu einem berauschten Ereignis – mehr und mehr Katzen finden zu einander. Selbst die junge Victoria entdeckt, dass das Leben mehr offen hält als nur das Tanzen, schnuppert um sich und erkennt Plato für diese Nacht als den ihren.

Jellicle Cats come out tonight
Jellicle Cats come one come all:
The Jellicle Moon is shining bright -
Jellicles come to the Jellicle Ball.

Ok, dass sie sich nun ausgerechnet solch einem Strolch hergibt, ist nicht schön, denn eine sich verzaubernd räkelnde Victoria hätte sie alle haben können. Aber andere Kater sind schon in festen Pfoten und sie dem umtriebigen Rum Tum in die Pfoten zu spielen, wäre auch nicht nett gewesen. Zumal dieser ohnehin alle Pfoten voll mit der lasziven Bombalurina zu tun hat. Man darf davon ausgehen, dass sich diese beiden sicher nicht zum ersten Mal begegneten. So mag man sich einen Jellicle-Ball vorstellen.

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